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Ceſarine. „Mein Herr, die Freunde von Herrn Dupleſſis ſind immer bei mir willkommen.
Ich.
„Meine Liebe, ich ſtelle Ihnen den Herrn Oberſten von Vareuil vor.
Vareuil.
„Madame, ich ſagte dieſem gottloſen Dupleſſis immer, er habe mehr Glück, als er verdiene, und in⸗ dem ich Sie ſehe, beharre ich mehr als je bei meiner Behauptung ..
Ceſarine.
„Sie werden mir erlauben, mein Herr, einer der Ihrigen entgegengeſetzten Meinung zu ſein: Herr Dupleſ⸗ ſis hat immer viel weniger Glück gehabt, als er verdient.
„Sie ſehen, meine Liebe, die Gewohnheit der Ga⸗ lanterie verliert ſich ebenſo wenig in Africa, als das Geheimniß, die geiſtreichſt gedrehten Komplimente zu machen.
Vareulil.
„Hören Sie ihn, Madame? er nennt das Kom⸗ plimente! .. . Schmeicheleien! .. Ah! die Ehemänner, die Ehemänner! ſie werden immer dieſelben ſein!
„Ei! ſei doch ein wenig nachſichtig gegen dieſe armen Ehemänner ... Auf Ehre! man ſollte glauben, Du habeſt Dich über ſie zu beklagen .
Vareuil.
„Das hängt von der Perſönlichkeit ab es gibt Ehemänner, welche ſehr gute Kinder, ſehr ſanft und ſehr artig ſind!
Ich.
„Meine Liebe, ich brauche Ihnen nicht zu bemer⸗ ken, daß mein Freund Vareuil ein Unwiderſtehlicher, ein doppelt Siegreicher iſt. Er iſt ebenſo vertraut mit den Herzensrazzias, als mit den Razzias von Bedui⸗


