Teil eines Werkes 
Fernand Duplessis oder Denkwürdigkeiten eines Ehemanns : 14.-17. Bändchen (1851) Fernand Duplessis ou Mémoires d'un mari
Entstehung
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Ceſarine.

„Wahrhaftig, Fernand, ich verſtehe nichts von Alleni dem .. Ich habe Sie dieſen Morgen nach dem Frühſtück verlaſſen; Sie waren freundlich und lie bevoll wie gewöhnlich, und ich finde Sie erboſt wieder . . Mein Gottl was iſt denn in meiner Abweſenheit vor⸗ gefallen?

Ich.

„Es iſt Vieles vorgefallen, und das Verletzendſte

für mich iſt nicht die Frechheit Ihrer Leute geweſen! Ceſarine.

„Ich bitte, ſprechen Sie, mein Freund, doch ohne aufzubrauſen. In welcher Hinſicht haben Aurora und Strphen ſie verletzt?

„Madame, ſie haben die Dreiſtigkeit gehabt, mir zu ſagen, ſie ſeien hier nicht bei mir, ſondern bei

Ihnen. 3 Ceſarine. „Das iſt ganz einfach; ſie haben Recht, da ſie ſich in meiner Sohnuhn befanden.

„Sie glauben alſo, ſie werden mir zum Trotze hier

bleiben? Ceſarine.

„Sie werden nicht Ihnen zum Trotze hier bleiben, mein Freund: ſie werden bleiben, weil ich an ihre Dienſte gewöhnt bin und ich dieſelben nicht zu entbeh⸗ ren wüßte.

Ich.

„Sie werden vieſelben doch entbehren müſſen, Ma⸗ dame!

Ceſarine.

„Mein Freund, das ſind Kindereien; würden Sie es nicht ſonderbar finden, wenn ich von Ihnen die Entlaſſung von Herrn Dupin, Ihrem Kammerdiener, forderte?