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bittern, höhniſchen Lächeln, deſſen Ausdruck den Prä⸗ fecten täuſchte; „ſie waren zwei gegen fünfundzwanzig bewaffnete Männer, und ſie ergreiſen die Flucht, ohne nur zu kämpfen.“
„Wie ich Ihnen zu ſagen die Ehre gehabt, Ma⸗ dame, dieſe Blutſäufer haben, Sie werden es ſehen nur den Muth der Mörder, welche ohne Gefahr um⸗ bringen,“ verſetzte der Präfect . . . „ünſere Schurken ſind eingeſchloſſen; man dringt in die Meierei, wo man den Jean Raymond, einen von ſeinen Mitſchul⸗ digen, Namens Charpentier, und als Krone des Gan⸗ zen, errathen, Sie wen findet, Madame?“
„Ich habe einen ſehr wenig vorherſageriſchen Geiſt, Herr Präfect; wollen Sie alſo fortfahren.“
„Nun wohl! Madame, man ſindet auch in der Meierei verborgen die Mutter des Zacobiners, eine alte Strickerin von 93, eine entſetzliche Megäre, welche bei dieſer Verſchwörung betheiligt iſt. Doch nun kommt das Tragiſche . .
„Ab!“ ſagte Albine mit der Kaltblütigkeit, die mich immer mehr erſchreckte, „es iſt etwas Tragiſches dabei!“
„Zum Glück, Madame . . denn ich glaube, dieſe u wird die gerichtlichen Formalitäten ſehr ab⸗ ürzen“ .
„Ich bitte, mein Herr, vollenden Sie,“ ſagte ich mit einer ſchmerzlichen Ungeduld zu Herrn von Sainte⸗ Marie, und dieſer fuhr fort:
„Der Gendarmerie⸗Kapitän ſtürzte auf Jean Ray⸗ mond los, während ein Officier und ein Brigadier ſich des andern Jacobiners und der allen Strickerin von 93 bemächtigten. Sie begreifen, Madame, wenn man es mit ſolchen Creaturen zu tbun hat, ſo behandelt man ſie nicht mit Schonung. Der Brigadier packte auch die Strickerin beim Hals und drückte ſie an die Wand, um ſie im Reſpect zu halten, während zwei Gendar⸗ men ihr die Handſchellen anlegten, wogegen die Megäre


