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das Bewußtſein haben, es ſeien von mir alle vernünf⸗ tige Vorſichtsmaßregeln getroffen worden, welche die Lebenserfahrung und die Kenntniß der Frauen einem Manne eingeben können.
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Orleans. — September, 1828.
Dieſen Morgen ſind Albine und ich in einem Reiſecoupé vun Paris abgefahren. Dupin und Ma⸗ dame Claude ſaßen im Hinkereabriolet. Ich habe meine Frau in eines von den zwei Zimmern geführt, die ich im Gaſthauſe verlangte; ich bin nun in dem meinigen⸗
Wir wollen genau die Erinnerungen von dieſem Tage zurückrufen; ſie ſind intereſſant und bezeichnend.
Herr und Madame Chevrier kamen heute Morgen zum Frühſtück zu mir, um von ihrer Tochter Abſchied zu nehmen; ſie haben abermals ſehr herzlich auf ihrem Wunſche beſtanden, uns bald nach Riballiére nach⸗ zufolgen; ich habe mich nicht minder herzlich gegen ihr Zudringen gewehrt, indem ich die Verfallenheit des Schloſſes einwandte und ungeheuer übertrieb, denn ich verficherte, meine Frau und ich haben kaum zwei be⸗ queme Zimmer, bis die Wohnung neu eingerichtet ſei.
Trotz ihrer Wahrſcheinlichkeit iſt die Entſchuldi⸗ gung nur mit großen Schwierigkeiten angenommen worden; mein einfältiger Schwiegervater ſpielte den Abgehärteten, den Murrkopf, erinnerte mit einer gewich⸗ tigen Miene daran, daß er als Generalarmeelieferant dem Heere nach Preußen gefolgt ſei, und ſprach davon, daß er gleichviel wo bivouaquiren wolle; während meine Schwiegermutter, nicht minder heldenmüthig (ſie war ihrem Manne während des Krieges nach Breslau nach⸗ gereiſt), ſich mit der geringſten Manſarde begnügen ſollte .. Ich ſtützte mich auf meine liebevolle Achtung, die mir um keinen Preis erlaube, die Eltern meiner Frau auf eine ihrer unwürdige Art zu empfangen; ich ſei feſt entſchloſſen, ihnen die Honneurs von Ri⸗


