Teil eines Werkes 
1. Band, Therese Dunoyer : 1. Band (1845) Thérèse Dunoyer
Entstehung
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Der Marquis Geie). Sie werden ihn gewiß gut auf⸗ nehmen. Meine Herren, Sie werden Herrn Labirinte in einem ganz neuen Lichte erkennen. Bis jetzt kannte man ihn nur als Staatsmann; aus dieſem da wird der Don Juan hervorgehen.

Labirinte (ucht zu lächeln und ſeine Ruhe wieder zu gewinnen). Ich trage auf den Schluß der Debatte an ha! ha! ha! auf den Schluß und auf geheime Abſtimmung, hal ha! Ich bin nicht eitel auf dieſe Thorheiten GeiSeih. Ich habe kei⸗ nen Blutstropfen mehr in den Adern. Welche Blicke mir Des Roches zuwirft!

Der Marquis. Herr Labirinte iſt edel; er will Deine Lehreitelkeit ſchonen, armer Des Roches, aber ich werde ihn nicht nachahmen.

Labirinte Gei Seich. Dieſer verteufelte Marquis will den Kapitän noch mehr gegen mich reizen. Gaut) Ich erkenne bereit⸗ willig die glänzenden Eigenſchaſten des Herrn Kapitäns Des Roches an, und erkläre, daß, wenn ich den guten Rath gemiß⸗

braucht zu haben ſcheine, den er mir gegeben hat. Des Roches car. Verſchonen Sie mich mit Ihren Er⸗ klärungen und Lobeserhebungen. Gum Maraus.) Noch einmal, Marguis, da ich nur bitten kann, ſo bitte ich Sie. Treiben Sie den Scherz nicht weiter. Der Marguis. Es iſt nichts bürgerlicher, als dieſe Empfindlichkeit, lieber Freund. Sie werden finſtrer, als die Nacht, weil Herr Labirinte (m komiſchemphatiſchen Tone) Sie am Fuße der Myrte niedergeſtreckt hat, die Sie in Ihre afrikaniſchen Lor⸗ beeren flechten wollten. 5.

Des Roches 6orig. Marquis, noch einmal, es iſt genug.

Der Marguis Gachen). Sie werden wirklich bös, Freund? Das iſt merkwürdig. Des Noches läßt den Kopf ſinken, ohne zu antworten.

Des Roches Gei Seich. Ich habe ihn beleidigt; ich bin in ſeinen Händen.

Der Marquis. Die Ungetreue ſpricht ſich in folgenden Worten über unſern unglücklichen Beduinen aus. cder Marguis ueſet)Ich werde aufrichtig ſein, mein lieber For⸗ tuné. Sie müſſen wiſſen, daß Herr Labirinte Fortuns

heißt. 5 1