Teil eines Werkes 
1. Band, Therese Dunoyer : 1. Band (1845) Thérèse Dunoyer
Entstehung
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und gut iſt, wie ein Täubchen; Du wirſt die Kinder Deiner

Kinder um Dich ſpielen ſehen.

Und der Alte brach in ein wildes Gelächter aus.

Der junge Mann fing an, Grauen zu fühlen vor dem Alten, denn er glaubte, derſelbe ſei wahnſinnig geworden, und er behauerte es zu ſpät, ſich in die Hände dieſes Mannes gege⸗ ben zu haben.

Was meinſt Du, Mor⸗Nader? Sprich Dich deutlicher aus, wenn mir eine Grfahr droht.

.In welchem Monate ſtarb Dein Großvater, Ewen von Ker⸗Ellio? fragte der Alte plötzlich mit ſchrecklicher Stimme.

In dem ſchwarzen Monate, ¹) antwortete Ewen.

In welchem Monate ſtarb Dein Vater, Ewen von Ker⸗Ellio?

In dem ſchwarzen Monate, in dem ſchwarzen Monate, antwortete Ewen, der unwilltürlich zitterte.

3Und welchen Monat haben wir jetzt, Ewen von Ker⸗Ellio?

Den ſchwarzen Monat, entgegnete Erin kaum ver⸗ nehmlich. Dann rief er:

Lootſe! Lootſe, ſieh Dich vor, vermeide dieſe Woge! Verflucht! Willſt Du, daß wir ertrinken? Willſt Du

Ewen konnte nicht weiter ſprechen; eine ungeheure Woge das Fahrzeug faſt ganz auf die Seite und füllte daſſelbe mit Waſſer.

Mor⸗Nader hatte das Steuer nicht verlaſſen; er ſaß da mit ſtolz erhobenem Haupte, mit funkelnden Augen und unbe⸗ kümmert um die Gefahr.

Noch eine ſolche Woge, ſprach Ewen,und man wird morgen unſre Leichen am Strande finden.

Ja, ja, man wird Dich als kalte Leiche am Strande finden, und bleiches Seegras wird Dein naſſes Haar bekränzen. Das wird Dein Todtenkranz ſein, murmelte der Alte. Wenn Du jetzt ſterben ſollſt, wirſt Du jetzt Prben z der Monat iſt der ſchwarze Vnt

Sie 4) 1 November, welcher nach dem Aberglauben in der Bretagne ein Unglücks⸗ na