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oder ſollte er ſich ganz von der Marquiſe trennen und ſie ihren Aeltern zurückſchicken?
Das Letztere würde das Klügſte, das Würdevollſte geweſen ſein, aber es verletzte die jämmerliche Eitelkeit Beauregard's, der durchaus nicht für einen gewöhnlichen Ehemann gelten wollte, und übrigens hätte er der Dolores entſagen müſſen, die er gegen ſeinen Willen noch immer liebte.
Es peinigten ihn zu ſchmerzliche, zu bittere Gedanken, als daß er in dieſem Augenblicke einen entſcheidenden Entſchluß hätte faſſen können.
Nach einer neuen Pauſe ſtand er wieder auf und ſagte zu der Marquiſe:
„Morgen, Madame, werden Sie meine weitern Be⸗ ſchlüſſe vernehmen. Ich will glauben, daß Sie ſich in dieſelben fügen.“
„Ich werde Ihre Befehle erwarten“, ſprach Dolores, und der Marquis begab ſich wieder in ſeine Zimmer.
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IH. Die Aehnlichkeit.
Der Auftritt in dem „Rocher de Cancale““ hatte einen ſchmerzlich⸗unangenchmen Eindruck auf Gwen von Ker⸗Ellio ge⸗ macht und ſeine Abneigung gegen das Leben in Paris i er⸗ höht. Jeden Abend, wann er in ſeine geräuſchvolle Wohnung in der Rue Montmartre zurückkehrte, ſehnte er ſich nach ſeinem friedlichen Treff⸗Hartlog, nach dem er auch gewiß bald abgereiſt wäre, hätten ihn nicht die Cinladung des Herrn Achille Dunoyer zum Diner und einige Formalitäten in auf die Anlegung ſeiner Gelder bei dieſem Banquier zurückgehalten. Sr
Der gute Abbé von Kerouellan wünſchte ihm in einem Briefe Glück zu ſeiner Herſtellung und zu ſeiner Abſicht, ſich mit einer guten bretagniſchen Erbin zu verheirathen, und meldete ihm zugleich, er habe den Aeltern des Fräuleins Yvonne von
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