Teil eines Werkes 
13. und 14. Bändchen (1854)
Entstehung
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leicht noch retten,.. doch es iſt keine Minute zu ver⸗ lieren.

Im Paroxysmus ſeines Schmerzes hörte Fortuné nichts; Einer von den Nationalgardiſten ſagte traurig zu ſeinen Kameraden:

Der unglückliche Herr Sauval iſt in einem ſolchen ſeen zu einem Entſchluſſe unfähig. Handeln wir ür ihn.

Und ſich an die Alte wendend:

Verſchaffen Sie uns auf der Stelle zwei Bretter. auf die man dieſe Matratze legt; das wird genügen, um die Verwundete nach dem Poſten zu transportiren.

Der Boden dieſes Bettes iſt von Brettern, erwie⸗ derte die Mutter Bancal,man braucht dieſe nur zu nehmen. Ah! mein Herr, ich gäbe herzlich gern mein ganzes Hausgeräth, wenn dieſes Unglück nicht hier ge⸗ ſchehen wäre; ich bin Mutter einer Familie! ich werde zu Grunde gerichtet ſein! man wird mein Haus ſchließen!

Wo iſt die des Mordes ſchuldige Frau?

Die Rothe?... Sie iſt in dieſer Stube. feſt gebunden.

Wir führen ſie fort; doch wer wird es überneh⸗ men, dieſe Dame bis nach der Wachſtube des Eliſée zu transportiren?

Wir, wir, mein Herr, wir ſind ſtark genug, um ſie zu tragen. Dieſe arme Gräfin! es iſt das Wenigſte, daß wir ihr dieſen letzten Dienſt erweiſen, riefen die drei Koſtgängerinnen der Mutter Bancal.

Bald kam ein trauriger Zug durch die Petite Pologne.

Zwei von den Gefährtinnen der Gräfin trugen die improvifirte Bahre, auf die man fie, immer des Bewußtſeins beraubt, gelegt hatte. Die Form ihres Körvers hob ſich unbeſtimmt unter den Falten des blutigen Betttuches hervor.