Teil eines Werkes 
13. und 14. Bändchen (1854)
Entstehung
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Kopf war gegen die Wand gedreht und ruhte auf einem Kiſſen gefüllt mit Stroh, deſſen Hälmchen ſtellenweiſe durch die Riſſe ſeines groben Ueberzugs hervorſtanden. Die während des Kampfes gegen Madame Bayeul, ein Kampf, der mit einem Morde endigte, aufge⸗ löſten, langen braunen Haare von Aurelie wogten zer⸗ ſtreut über ihre Schultern und ihren nackten Buſen, der halb durch ein blutiges Nachtjäckchen verborgen war. Einer von ihren Armen, ſo elfenbeinweiß wie ihre Bruſt, hing blutlos, träge, vom Bette bis zum kothigen Boden herab eine grobe, braune wollene Decke lag auf dem entſeelten Leibe der Gräfin.

Nach einem erſten Schrei der Beſtürzung warf ſich Fortuns auf die Kniee vor dem Bette der Sterbenden und murmelte unter erſticktem Schluchzen:

Aurelie! Aurelie!

Und entſetzlich vor Verzweiflung anzuſchauen, wandte er ſich um und rief:

Das iſt meine Couſine, meine Herren! Das iſt Fran von Villetaneuſe, deren Untergang Karl Maximi⸗ lian verurſacht hat!

Die Entrüſtung und das Mitleid waren in den Zügen der beſtürzten Nationalgardiſten zu leſen.

Herr Sauval, ſagte einer von ihnen nach kurzem Stillſchweigen,wir beſchwören Sie, bleiben Sie nicht hier!.. Dieſes Schauſpiel iſt gräßlich für Sie.. es üperſteigt Ihre Kräfte... Kommen Sie, kommen Si

Aber ſie ſtirbt! ſie ſtirbt! verſetzte Fortuns ganz außer ſich;ihre Hand iſt ſchon kalt!

Und er bedeckte mit ſeinen Thränen die eiskalte Hand, die er ſchluchzend in der ſeinen preßte.

Verlieren Sie die Hoffnung nicht, ſprach einer von den Leuten;Sie wiſſen, der Doctor Pascal hat Alles für einen Verband vorbereitet. Bringen wir ſchleu⸗ nigſt dieſe Dame nach dem Poſten; man kann ſie viel⸗