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denen Grad eines Corporals angenommen, um ſich die Unännehmlichkeit der Wache zu erſparen.
Es war ungefähr zehn Uhr.
Auf einer Matratze des Feldbettes ausgeſtreckt und halb in ſeinen Mantel gehüllt, erwartete der Gold⸗ ſchmied den Schlaf, wobei er, trotz ſeiner Pünktlichkeit in Erfüllung ſeiner Bürgerpflichten, ein wenig bedauerte, daß er nicht ſeinen Abend, wie er dies gewohnt, in der ſanften Traulichkeit ſeiner Familie mit Marianne und ſeiner Tochter, mit Herrn und Madame Rouſſel, mit Catherine, ihrem Sohne und deſſen Frau zubringen konnte. denn ſeit fünf Jahren war Michel der glück⸗ liche Gatte von Camille, und der Vater Laurenein war nach ſeinen Vorherſehungen Urgroßvater.
Fortuns Sauval ſuchte alſo den Schlaf, um trauri⸗ gen Erinnerungen zu entgehen, welche in ihm erweckt worden waren durch den Anfang folgenden Geſpräches, das mehrere um den Ofen verſammelte Nationalgardiſten alſo fortſetzten:
„Es iſt wahrhaftig noch ein ſehr ſchöner Mann.“
„Er muß das Fünfzigſte zurückgelegt haben; ich ſah ihn heute Abend in einen von den königlichen Wa⸗ gen ſteigen, wahrſcheinlich, um ſich auf den Hofball zu begeben; er war in großer Uniform und bedeckt mit De⸗ Lorationen und Bändern.“
„Seine Fran iſt viel jünger als er, aber durchaus nicht hübſch!“
„Teufel! ganz und gar nicht! ein langes, mageres Geſicht mit Flachshaaren.“
„Und eine ſehr verdrießliche Miene; doch ſie fun⸗ kelte von Diamanten.“
„Sie ſoll eine Prinzeſſin von Oeſterreich ſein.“
„Darüber mache ich dem Hauſe Oeſterreich nicht mein Compliment.“
„Verzeihen Sie, meine Herren, ich komme gerade vom Poſten. von wem ſprechen Sie?“


