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ches Verhängniß findet ſich dieſe hölliſche Creatur immer auf meinem Wege? Seit dem Tage, wo ich, ein junges Mädchen, Henri von Villetaneuſe zum erſten Mal ſah, und wo dieſe Fran ſich ſchon als meine Nebenbuhlerin erklärte... Barmherzigkeit!... verfolgt ſie mich bis zu meiner Liebe für Angelo, der aus dem Bagno kommt! Oh! das erſchreckt mich!“
„Du haſt mich gehört!“ ſprach ungeſtüm der Ga⸗ leerenſtlave.„Entſcheide Dich. Es ſchlägt zwei Uhr in der Kirche von Reuilly: willſt Du mir folgen? ich frage Dich noch einmal: ja oder nein?... Wenn nicht, ſo bleibe da die Bayenl wird mein Weib ſein.“
„Komm. laß uns gehen!“ erwiederte Frau von Villetaneuſe aufſtehend.
Einer erſchrecklichen Exaltation preisgegeben, preßte ſie den Arm von Angelo mit einer krampfhaften Stärke, und ſie fügte bei:
„Komm. komm... die Bayeul wird mir nicht dieſen letzten Schlag beibringen. nein!... und ſollte ich mit Dir das Schaffot beſteigen! Hörſt Du, Angelo?“
Der Galeerenſklave und ſeine Genoſſin erreichten bald Paris und wandten ſich nach den finſtern Oertlich⸗ keiten der Petite Pologne.
II.
Am andern Abend nach dem Tage, wo Angelo Grimaldi eine Frau ermordet hatte, um ſie zu beſteh⸗ len, war Fortuné Sanval auf der Wache auf dem Poſten des Palais Elyſée⸗Bourbon. Wenig ehrgeizig hinſichtlich ſolcher bürgerlicher Auszeichnungen⸗ hatte es der berühmte Künſtler mehrere Male ausgeſchlagen, ſich zum Kapitän von der Compagnie der Nationalgarde, zu der er gehörte, ernennen zu laſſen, und nur den beſchei⸗


