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Heirath ſei Alles entſprechend, und ich ſei toll... daß ich ſie nicht entſchloſſen annehme.
Ja, vielleicht bin ich toll. und dennoch
Ich zögerte, fortzufahren, doch Dir ſage ich Alles; ich werde meinen Brief mit einem letzten Geſtändniß vollenden wonach ich nichts mehr beifüge.. denn ich glaube, ich würde vor meinem Papier er⸗ röthen.
Höre mein Geſtändniß:
Herr Fernand iſt hübſch. ſehr hübſch und dennoch habe ich keine Luſt, ihn zu umarmen.
Ich entfliehe.
Albine C.
Albine Chevrier an Hermanre.
Geſtern zum erſten Male ſeit den drei Wochen, die er beinahe täglich in unſer Haus kommt, iſt Herr Fer⸗ nand mit mir allein geblieben; Mama hat einen Brief vorgeſchützt, den ſie ſchreiben müſſe, und uns Beide allein gelaſſen.
Folgendes war unſere Unterredung; Herr Du⸗ pleſſis fing alſo an:
„Die Abweſenheit Ihrer Frau Mutter macht mich faſt glücklich, Fräulein Albine, ich kann Ihnen wenig⸗ ſtens alles Gute ſagen, was ich von ihr denke. Es iſt zugleich der Ausdruck der Wahrheit und der Dank⸗ barkeit; denn Ihre Frau Mutter hat die Gewogenheit gehabt, meine Hoffnungen zu beſtätigen, und mir ver⸗ ſichert, die Unterzeichnung unſeres Ehevertrags ſei auf übermorgen feſtgeſetzt.“
„Mein Herr, wenn Ihnen meine Mutter das ge⸗ ſagt hat. ſo muß es ſo ſein.“
„Erzogen, wie Sie erzogen worden ſind, Fräulein Albine, begabt mit den weſentlichen Eigenſchaften, die


