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Liſte der Perſonen ſchicken, bei denen Sie ſich über meinen Clienten erkundigen können.
Dies war die tinterredung meines Notars mit dem Vater und der Mutter von Fräulein Albine Chevrier.
XXIV.
September 1826.
Ich habe mich geſtern in die Abendgeſellſchaft von Herrn Barantin, meinem Notar, begeben und dort Fräulein Albine Chevrier geſehen; ihr Geſicht iſt ſanft und ſehr angenehm, ſie hat Friſche, ſchöne Angen, ſchöne Zähne, einen eleganten Wuchs, eine ſchöne Haut, ſchöne Haare, eine hübſche Hand, einen hübſchen Fuß, und eine beſcheidene, ziemlich diſtinguirte Miene; doch ſie iſt blond, und ich liebe die Blonden nicht, oder vielmehr, ich habe in meinem Leben nur eine Blonde
eliebt, Madame Raymond, und ich erlaube anderen rauen nicht, blond zu ſein.
Seltſame Beharrlichkeit der Erinnerung an Madame Rahymond.
Ich habe ſie ein einziges Mal geſehen.. eine Stunde lang ich war ſechzehn Jahre alt. Und ſeidem.. iſt vielleicht kein Tag in meinem Leben vergangen, ohne daß der Gedanke an dieſe anbetungs⸗ würdige Frau in mein Gedächtniß zurückgekehrt iſt.
Iſt dies ſo, weil ſie zuerſt mein Jünglingsherz ſchlagen gemacht hat?
Iſt es Hartnäckigkeit der Gewiſſensbiſſe wegen des Böſen, das ihr mein Leichtſinn zugefügt


