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ein paar Kinder... Sie begreifen? Ich hänge gewiß am Gelde, aber Sie wiſſen. die Angelegen⸗ itens
Der Notar:— Die Angelegenheiten ſind Ange⸗ legenheiten, und es gibt keine ernſtere, als das Hei⸗ rathen; es iſt alſo ganz einfach, es iſt ſogar unerläß⸗ lich, daß Sie, ehe Sie ſich verbindlich machen, darauf bedacht ſind, die Ausgabe und die Einnahme ins Gleichgewicht zu ſetzen. Ich, was mich betrifft, gehöre, wie Sie wiſſen, zu den Notaren von altem Schrot und Korn, die immer nur das Wahre der Dinge ſagen; ſteht Ihnen die Sache mit den hunderttauſend Thalern an, ſo iſt ſie abgemacht, dafür verbürge ich mich. Ich kenne die Eltern und die Tochter. Sie werden zu ihr ſagen:„Du mußt den Herrn So und ſo heirathen,“ und ſie wird den Herrn So und ſo heirathen; das iſt ihr Charakter... Uebrigens kenne ich Sie ſeit Ihrer Kindheit, da ich der Notar Ihrer Großmutter geweſen bin; ich habe immer Ihr Vermögen verwal⸗ tet; ich weiß, daß Sie ein vortrefflicher Menſch ſind, trotz einiger Jugendtollheiten, und es würde mir wahr⸗ haftig ſehr leid thun, wenn Sie dieſe Tollheiten nicht gemacht hätten! Sie haben ſich wenigſtens die Hörner abgelaufen die Vernunft iſt gekommen.. Soll ich mit meinem Clienten ſprechen, ja oder nein? Das verbindet Sie zu nichts. Ich:— Gehen Sie im Ganzen immerhin zu
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m. Der Notar:— Ich habe heute gerade eine Zuſammenkunft mit Herrn Chevrier... ſo heißt er. Ich:— Und wenn zufällig die Präliminarien in Ordnung kämen, ſo könnte man die junge Perſon ſehen? Der Notar:— In einer Abendgeſellſchaft bei mir an einem meiner Sonntage wo Sie ſo ſelten kommen, böſer Burſche. Oh! Sie wiſſen, ich bin raſch und rund in den Geſchäften; ich werde heute zu Herrn Chevrier gehen. Wann ſehe ich Sie wieder?


