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abermals anſchaute; und er fügte, Raymond die Hand drückend, bei:„Adieu, mein Kind!“
Jean und ich verließen das Zimmer, wo dieſe Männer verſammelt waren, und traten ebenen Fußes in den von großen Bäumen beſchatteten Garten ein.
Der in Beziehung auf mich von dem Manne mit dem Schnurrbart ausgeſprochene Name Muscadin lag mir auf dem Herzen. Indeſſen muß ich ſagen, ich verdiente ihn, meine Großmutter verzog mich, ſie kam allen meinen Launen entgegen. Da es aber das hef⸗ tigſte Verlangen beinahe aller Jünglinge von fünfzehn bis ſechszehn Jahren war, ſich als Herren zu kleiden, ſo hatte mir meine Großmutter in dieſer Hinſicht Voll⸗ macht gegeben. Ich trug alſo, nach der damaligen Mode, einen barhenblauen Frack mit vergoldeten Knöpfen, an⸗ liegende Beinkleider von leingrauem Tricot, auf der Fußbiege gefältete Huſarenſtiefel, eine weiße Halsbinde von geſtärkter Monſſeline, deren lange Enden Haſen⸗ ohren vorſtellten, und über meine Weſte von vrange⸗ gelbem Kaſchemir hingen die goldene Kette und die Berlocken meiner mehrerwähnten Uhr heraus. Ein verwegen ſchief auf meine zu ſehr gekräuſelten Haare geſetzter runder Hut und ein Stöckchen in der Hand vervollſtändigten dieſes Coſtume, das mir den verdienten Beinamen Muscadin zugezogen hatte.
Ich gehe in dieſe, vielleicht kindiſchen, Einzelheiten ein, weil die Kleidung von Jean Raymond ſeltſam und, ich muß es ſagen, zu ſeinem Vortheil mit der meinigen contraſtirte. Seine weite Trilchhoſeſ, ſein dunkelblauer Ueberrock, ſeine nachläſſig um ſeinen Hals gebundene ſchwarze Cravate ſtanden ſicherlich ſeinem Alter und ſeinem Geſichte viel beſſer, als mir mein modiſches Coſtume ſtand.
Der Anblick des traurigen, ärmlichen, einſamen kleinen Hauſes, wo wir uns befanden, die Stille, die hier herrſchte, das geheimnißvolle Weſen, das bei der Unterredung von Jean und dieſen Männern mit ver⸗
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