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ihn mit einer Art von Ehrſurcht gemiſcht mit Herzlich⸗ keit. Raymond drückte ihnen die Hand, während der große Mann mit dem Schnurrbart und der Polizei⸗ mütze, nachdem er mich zweimal ſehr aufmerkſam an⸗ geſchaut hatte, halblaut zu Jean ſagte:
„Deine Mutter iſt mit..(und er vollendete, ſo leiſe, daß ich die andern Worte nicht hörte). Wir haben dann mit ihr zu ſprechen.. Du würdeſt wohl daran thun, wenn Du im Garten warteteſt; wir werden nicht lange verweilen.“
„Bernardine hat mir mitgetheilt, ich werde Sie hier finden,“ erwiederte Jean.
Dann ſchaute er den großen Mann feſt an und fragte ihn mit bezeichnendem Tone:
„Und nichts Neues?“
„Im Gegentheil,“ antwortete mit düſterer Miene der Mann mit dem Schnurrbart.„Deshalb ſind wir dieſen Morgen gekommen. Deine gute Mutter wird Dir Alles ſagen.“
„Auf Wiederſehen,“ ſprach Raymond, indem er dem Andern die Hand reichte,„auf Wiederſehen, Charpen⸗ tier.“„Auf Wiederſehen, mein Kind.“
Nachdem er mich ſodann abermals mit einer Starrheit, die mich in Verlegenheit brachte, angeſchaut, zog derjenige, welchen ich Charpentier hatte nennen hören, Raymond näher zu ſich und ſagte leiſe ein paar Worte zu ihm. Offenbar handelte es ſich um mich, und der Beiname Muscadin**) gelangte an mein Ohr. Dieſes Wort machte Jean lächeln; aber indem er ſich gegen mich umwandte, erwiederte er ernſthaft und laut genug, daß ich es hörte;
„Das iſt mein Kamerad, mein beſter Freund.“
„Gut, gut,“ ſprach Charpentier, während er mich
*) Petit⸗maitre, Stutzer.


