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Dir zu berathen, und ich erwiederte meiner Mutter, ich werde Hyaecinthe vielleicht nicht bringen.“
„Zum Glück habe ich ihn nicht von der Einladung meiner Großmutter in Kenntniß geſetzt.“
„Es iſt alſo abgemacht, Fernand, ſagen wir Hya⸗ einthe nichts, ehe wir noch reiflicher überlegt haben, denn es geſchieht vielleicht in einer übertriebenen Be⸗ denklichkeit, daß wir ihn eines guten Tages berauben, ihn, der ſo wenige hat. In jedem Fall ſei nicht un⸗ beſonnen, vergiß Dich nicht, wenn Du in ſeiner Ge⸗ genwart mit mir plauderſt, und ſprich nicht mit mir über unſere Pläne für den Sonntag.“
i haſt Recht, Jean, völliges Stillſchwei⸗
en alſo.“ „Wenn Du es beobachten kannſt.“
„Ah! Du hältſt mich alſo für ſehr ſchwatzhaft?“
„Ja,“ antwortete Brutus.
Und er hatte Recht.
„Am Donnerſtag, auf dem Spaziergang, führten wir uns am Arm, Hyacinthe, Jean und ich. Meine Großmutter wohnte in der Nähe der Place Royale, die Mutter von Brutus oben im Faubourg Saint⸗An⸗ toine. Wir kamen am Eingang der Straße dieſes Namens vorüber, als ich unbeſonnener Weiſe zu Ray⸗ mond ſagte:
„Weißt Du, daß wir am Sonntag ein tüchtiges Stück Weg zu machen haben, um von Dir zu meiner Großmutter zu gehen?“
Raymond hätte mir beinahe den Fuß durch einen Stoß mit dem Stiefelabſatz, in Form einer Warnung, zerquetſcht, aber es war zu ſpät: Hyacinthe hatte mich gehört. Plötzlich wurde er nachdenkend und traurig, ſo ſehr er ſich anſtrengte, um ſeinen Kummer unter dem Aeußeren einer erkünſtelten Heiterkeit zu verbergen, die uns das Herz bedrückte. Unſer Spaziergang endigte ſtille; als ich, in das Collége zurückgekehrt, mit Jean allein war, ſagte er ungeſtüm zu mir:


