Teil eines Werkes 
41. Band, Die Cucaracha : 1. Band (1844) La Cucaracha
Entstehung
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Paris be

Ich erzähle dies nur, um das Wort Cucaracha zu er⸗ klären, das auf dem Titel dieſer Erzählungen ſteht.

Fragt man mich, warum ich dieſe Sammlung von Erzäh⸗ lungen Cucaracha und nicht einfachErzählungen genannt habe, ſo weiß ich keine beſſere Antwort, als daß dieſes naive ſpaniſche Mährchen jenen unabweislichen Drang zu erzählen und zu ſchreiben, den man bisweilen empfindet, vollkommen zu bezeichnen ſcheint; denn wie jene Fliege mit den bunten Flügeln in dem unruhigen Fluge ſich bald auf die reine Stirn eines jungen Mädchens, bald auf die Reſilla einer häßlichen Zigeu⸗ nerin ſetzt, ſo kann auch die Phantaſie in ihrer fieberhaften Auf⸗ regung ſich bald auf eine reizende Illuſion, bald auf eine düſtere Wirklichkeit niederlaſſen.

Crao.

Erſtes Kapitel.

Geh, Buckelicher! Ich bin ſo geboren, Mutter. Lord Bhron.

war dieſen Abend Ball bei dem Grafen von Luſſan, ehr ſchönes Haus in der Straße St. Dominique in wohnte. In den anſtoßenden Straßen hielt eine lange Wagenreihe und eine Menge Diener in den bekannteſten Livréen drängte ſich in dem Vorhauſe des glänzend erleuchteten, mit Blumen und Geſträuchen geſchmückten Hauſes.

Auf eine ſchmale, niedrige, braune Berline mit zwei ſehr großen, prächtigen Schimmeln, die einen Augenblick vor einer großen Glasthür hielt, folgte ein gelbes Coupé, deſſen Inneres durch die beiden großen Wagenlaternen vorn ſo ecrhellt war, daß man die Züge einer reizenden jungen Dame, die allein darin ſaß, genau erkennen konnte.

In dem Augenblicke, als die Diener den Tritt herunter⸗ ſchlugen und den Schlag öffneten, bot ein junger Mann, der