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Handeln Sie aus dem Geſichtspunkte Ihres Ehr⸗ geizes klug? Ich glaube nicht. Hier meine Gründe: Der Herzog von Villemur iſt dumm, das werden ſie zugeben; er hat ſich überdies auf die albernſte Weiſe von der Welt zu Grunde ge⸗ richtet; er kann Ihnen daher nichts bieten, als ſeinen Namen. Sie werden Herzogin ſein, ja, doch kann Ihnen vieſer Titel das mindeſte per⸗ ſönliche Gewicht verleihen? Nein. Die lebhaften Genüſſe des Stolzes, nach denen Sie ſeufzen, wird Ihnen dieſer Titel die verſchaffen? Eben ſo wenig. Weit davon entfernt werden Ihnen aus dieſer Heirath nur Demüthigungen und Täu⸗ ſchungen erwachſen; Demüthigungen, denn die vollſtändige Nullität Ihres Mannes wird ihn ſtets verhindern, Ihnen eine Aufnahme und Ach⸗ tung zu verſchaffen, wie ſie der Frau gebührten, die ſeinen Namen trägt. Täuſchungen, weil der Herzog von Villemur, der zu nichts tauglich und geſchickt iſt, wahrſcheinlich Ihr großes Vermögen auf eben ſo einfältige Weiſe verſchwenden würde, wie er ſein eigenes verſchwendet hat. So würden Sie alſo an ſekner Seite ſtatt der Befriedigung Ihres ungeheuren Ehrgeizes nichts finden, als Armuth, Lächerlichkeit und Mißachtung.— Habe ich ſo zu Ihnen geſprochen, ja oder nein, meine theure Joſepha?
— Das ſind in der That Ihre Worte gewe⸗


