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nen Salon nur eine einzige Perſon, die Zeitun⸗ gen leſend und eine Cigarre rauchend. Es war ein Mann von dreißig Jahren, mit einem ange⸗ nehmen Geſicht von ausgezeichnetem Weſen; er trug einen eleganten Jagdanzug; ſein Jagdmeſſer, ſeine Peitſche und ſein Käppchen von ſchwarzem Sammet lagen neben ihm auf dem Tiſche; in der Aufmerkſamkeit, die er ſeiner Lecture widmete, wurde er durch den Eintritt einer zweiten Perſon geſtört. Bei dem Anblicke derſelben ſtand unſer Raucher auf, eilte dem Neuangekommenen ent⸗
gegen, ſtreckte ihm die Hand hin und rief:
— Juviſh, welch ein glückliches Zuſammen⸗ treffen!— Du in Baden!
— Und ſehr zufrieden, hier zu ſein, mein lieber Moſenval, da ich Dich hier treffe. Biſt Du ſchon lange hier?
— Seit einem Monat. Ich habe den Win⸗ ter in Neapel zugebracht, den Frühling in Vene⸗ dig, den Sommer in Florenz, und begann den Herbſt in Baden, angezogen durch die Hetzjagden, welche wahrhaft königlich ſind. Willſt Du der heutigen beiwohnen? Ich habe ein Pferd zu Dei⸗ ner Dispoſition.
— Ich danke Dir, mein lieber Juviſy. Bei der erſten Gelegenheit werde ich von Deinem An⸗ erbieten Gebrauch machen.— Doch, amüſirt man ſich hier, abgeſehen von der Jagd?
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