ſche entgegenkömmſt, Nachrichten von Dir zu er⸗ halten.
Was meinen Vater betrifft— ach, da endige ich dieſen Brief, wie alle andern— keine Nach⸗ richten; über ſein Schickſal herrſcht noch immer dieſelbe Ungewißheit. Dieſe, ſo ſchmerzlich ſie auch ſei, iſt indeß doch vielleicht noch beſſer, als eine Gewißheit, welche jede Hoffnung zertrüm⸗ mern würde.
Lebe wohl, ein zärtliches Lebewohl, mein theurer Anatole, meine Liebe, mein Gatte!
Deine Frau, Deine glückliche Frau, Clémence Duval.
XXxvn.
Ungefähr fünfzehn Monate waren verfloſſen, ſeitdem die Herzogin von Beaupertuis und Clé⸗ mence Duval die beiden von uns mitgetheilten Briefe geſchrieben hatten.
Die folgenden Auſtritte fanden gegen die er⸗ ſten Tage des Septembers in Baden⸗Baden Statt, in dem Hotel des Princes, in dem Zimmer, wo ſich für gewöhnlich die Raucher zu verſammeln pflegten. In dieſem Augenblicke war in dem klei⸗
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