und mit emer alabaſterweißen Aſche. Ich habe aus den prächtigſten Pfeifen goldgelben türkiſchen Tabaf, von vortrefflicherem Wohlgeruch als die herrlichſten Gewürze, geraucht. Aber ach! welche Mühen, welche Sorgen hatte ich auch davon, welche Koſten, und vor allem, welche entſetz⸗ lichen Täuſchungen mußte ich oft erfahren!!!... Wie oſt, nachdem ich mich an einer Kiſte Ha⸗ vanna⸗Cigarren oder Latakieh erlabt hatte, gött⸗ lichen Blättern, kam mir, wie es zu geſchehn pflegt, verfälſchtes, gefärbtes, ausgedörrtes, ge⸗ ſchmackloſes, ſaueres oder bitteres, mit einem Wort abſcheuliches Gewächs unter die Hände! Und dennoch ſah es ebenſo aus wie das erſte und koſtete mir ebenſoviel Geld und Mühe. Nun wahrlich! der häufigen Täuſchung durch ein trü⸗ geriſches Aeußere und des jähen Wechſels zwi⸗ ſchen ausgewählten und abſcheulichen Dingen, die ein und daſſelbe Geld köſten, müde, habe ich
mich muthig für den gewöhnlichen Tabak ent⸗
ſchieden. Er iſt kraftvoll, roh, gewaltig, aber auch geſund, natürlich und von immer gleicher Güte; und vor allem findet man ihn ohne Mühe und Sorge im erſten beſten Laden. Seitdem ich ihn gekoſtet habe, finde ich es denn auch ſo be⸗ guem und vorzüglich ſo angenehm, daß jeder an⸗ dere Tabak mir jetzt ſaft⸗ und kraftlos vorkom⸗ men würde.“— Was, mein Herr, beweiſt dieſe
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