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während der Fürſt Frau von Roberſac bis zur Anfahrt geleitete, wo ihr Wagen bereit ſtand.
Um in die Vorhalle zu gelangen, welche zur Anfahrt führte, mußte man vom Salon von Frau von Beaupertuis aus durch einen Gang, ein Billardzimmer, ein Warte⸗ und ein Vor⸗ zimmer gehn.
Auf dieſem ziemlich langen Weg, wozu noch ein kurzer Aufenthalt im Billardzimmer kam, in welchem Niemand war, führten der Fürſt und
Frau von Roberſac folgendes Geſpräch:
— Hektor, ſagte Frau von Roberſac mit mühſam unterdrückter Bewegung zu dem Fürſten, Sie hintergehn mich...
— Olympia, was wollen Sie ſagen?... — Ich habe es Ihnen ſchon geſagt, ſeit einiger Zeit ſind Sie zerſtreut und mit etwas Fremdem beſchäftigt; und geſtern haben Sie ſogar eine Loge für den heutigen Opernball genommen.
— Ich verſichere Sie, liebe Freundin.. — Lügen Sie nicht, Hektor, ich weiß es.—
Ich wiederhole Ihnen, Sie irren Sich.— Ich irre mich ſo wenig, daß vorhin, als ich mit Ab⸗ ſicht den Opernbeſuch vorſchlug, Ihre Verlegen⸗„ heit gar nicht zu verkennen war, weil derſelbe wahrſcheinlich, worauf ich rechne die Aus⸗ führung gewiſſer Pläne hindern wird— In de That, liebe Olympia, ſagte der Fürſt mit ein⸗ 3


