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ſonderbaren wiſſenſchaftlichen Liebhaberei ihres Mannes ſprach, hatte ſich der wiedereingetretene Kammerdiener Herrn von Morſenne genähert und demſelben halblaut gemeldet:
— Durchlaucht, Herr von Loiſeau iſt eben nach Hauſe gekommen.— Er ſoll mich in mei⸗ nem Arbeitszimmer erwarten, hatte der Fürſt mit ſichtbarer Ungeduld und Bewegung geantwortet, und da er Frau von Roberſac ſich zum Abſchied rü⸗ ſten ſah, ſich derſelben genähert.— Auf heute Abend alſo, lieber Fürſt, redete ihn dieſe an, während ſie Diana zum Lebewohl die Hand drückte; wir wollen ſcharfes und ſtrenges Gericht über dieſe unwürdige Marquiſin halten.— Er⸗ lauben Sie mir, gnädige Frau, daß ich Sie bis an Ihren Wagen führe, ſagte Herr von Mor⸗ ſenne zu Frau von Roberſac, welche ſein Geleit annahm; dann ſprach er zu ſeiner Tochter ge⸗ wendet:— Diana, ſeien Sie um neun Uhr be⸗ reit.— Ja, mein Vater, antwortete die junge Frau.— Sie ſagen mir doch Lebewohl, ehe Sie fortgehn, meine Liebe? fragte die Fürſtin, indem ſie gleichfalls ihre Tochter verließ.— Ja, liebe Mutter. Frau von Morſenne ging in Begleitung des Ritter Saint⸗Merry in ihre Wohnung hinauf (ſie bewohnte die erſte Etage des Hotels, in wel⸗ chem ihre Tochter das Erdgeſchoß inne hatte),


