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ich mit von der Partie, denn ſchon ſeit drei, vier Jahren war ich nicht auf dem Opernball.— Ohne Zweifel, ſagte der Fürſt mit vollkommen wiedergewonnener Faſſung, ohne Zweifel iſt es immer mein größtes Glück, Frau von Roberſac und meiner Tochter zu Dienſten zu ſein; der von mir angeführten Gründe wegen aber und vor Al⸗ lem nach dem Unglück, welches unſer Haus be⸗ troffen hat, würde, glaube ich, eine Unſchicklich⸗ keit darin liegen, wenn ich mich heute Abend auf dem Opernball zeigte, den ich ſeit zehn Jahren mit keinem Fuß betreten habe.— Ich glaube im Gegentheil, lieber Fürſt, entgegnete Madame Roberſac, daß es einen ſehr guten Eindruck ma⸗ chen würde, wenn Sie durch Ihre Gegenwart an einem öffentlichen Vergnügungsort bewieſen, daß Sie durchaus von der Schmach einer un⸗ würdigen Handlung nicht berührt werden können, für welche Sie in keinerlei Weiſe verantwortlich ſind.— Dennoch, meine liebe Frau von Rober⸗ ſac, entgegnete der Fürſt, werden Sie mir zu bemerken erlauben...— Ich behaupte noch mehr, fiel die Baronin Herrn von Morſenne in's Wort, da nach ihrer Gewohnheit eine große An⸗ zahl von Männern aus unſerem Kreiſe ſich dort einfinden werden, ſcheint es mir eine treffliche Gelegenheit, um laut und öffentlich zu erklären,
daß Sie im Betreff dieſer ſchimpflichen Heirath


