Teil eines Werkes 
258. Theil, Die Prophezeihung : 1. Bändchen (1851) La bonne aventure
Entstehung
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die Benachrichtigungen geſchrieben haben, über welche wir übereingekommen ſind. Das iſt klar! ſagte Herr von Saint⸗Merry, ſo erfährt es ganz Paris zwiſchen heute und morgen. Frau von Roberſac hat vollkommen Recht, mein Lieber, fügte Frau von Morſenne bei, folgen Sie ihr, ihr Rath iſt vortrefflich! Das iſt auch meine Anſicht, Vater, ſagte die junge Herzogin. Doch will ich Sie damit nicht veranlaſſen, mit Widerſtreben auf den Opernball zu gehn, denn ſicher würden wir, glaube ich, auch auf Herrn von Saint⸗Merry rechnen dürfen, der uns wohl ſeinen Arm nicht verweigerte. Können Sie einen Augenblick daran zweifeln, mein ſchönes Pathchen? ſagte Herr von Saint⸗Merry verbind⸗ lich. Ich bin aber uͤberzeugt, fügte er, ſich an den Fürſten wendend, hinzu, Hektor läßt ſich bei den vielen guten Gründen, welche ſeinen Einwendungen entgegengeſetzt ſind, überreden. Wo nicht, meinte Frau von Roberſac lachend, indem ſie die folgenden Worte mit einem Tone ſprach, welcher Herrn von Morſenne ſehr bedeu⸗ tungsvoll ſchien, ſo müßte man glauben, daß den lieben Fürſten wirklich irgend ein Grund

ein Staatsgeheimniß. will ich anneh⸗ men hinderte, unſerer Bitte zu willfahren. Nun wohl! entgegnete Herr von Morſenne mit dem einnehmendſten Lächeln, ich vermag den