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Einnahme eine ſehr mäßige Höhe erreicht hatte,
Vorſicht geboten hätte bei ihr einzudringen, ant⸗ wortete Madame Grosmanche, ſie wiſſe nicht, was dies heißen ſolle, da ſie ſeit mehreren Tagen ihr Bett nicht verlaſſen noch Feuer angemacht hätte; die Hausfrau zeigte ihr auf der geſchwärz⸗ ten Steintafel die Aſche der Abends vorher ver⸗ brannten Papiere. Madame Grosmanche ſah anfangs mit erſchrockener Verwunderung drein; dann, nach einigem Beſinnen, meinte ſie, es ſei gut ſie wiſſe, was es zu bedeuten habé. Das Gerücht aller dieſer Sonderbarkeiten, in dem volkreichen Stadtviertel vielfach weiter erzählt und übertrieben, gelangte ſogar in die Kreiſe, in welchen ſich die ſogenannte große Welt bewegt; der auf dieſe Weiſe bedeutend gewachſene Ruf der Wahrſagerin zog einen ungeheuren Zulauf von Kunden und Neugierigen aller Art herbeiz gar oft aber ſtiegen Kunden und Neugierige vergeblich die vier Treppen zu Madame Grosmanche her⸗ auf; ſie ertheilte ihre Beſcheide nämlich nur in Folge ihrer zeitweiſen Abgeſchloſſenheit und ihres geheimnißvollen Verſchwindens; dann zog ſie ſich wieder eine Zeit lang von aller Berührung mit der Außenwelt zurück; überdies war ihre Uneigen⸗ nützigkeit bekannt, ſie forderte nichts Beſtimmtes, nahm jede Gabe an, und verlangte ſogar, ſobuld die
ſobald ihre thönerne Sparbüchſe, in welche


