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machen, wenn ſie dieſelbe mit einigen politiſchen Intriguen verbaͤnde.
Wenn ſie Napoleon ſelbſt angriff und eine Mine unter den Fuͤßen dieſes Rieſen zu graben ſuchte, konnte ſie Grfühtsaufregungen hoffen, welche auch den ungenuͤgſamſten Charakter befriedigen mußten.
Eine Zeitlang ging Alles ganz gut. Die Fuͤr⸗ ſtin, die ſchon und geiſtreich, gewandt und falſch, hinterliſtig und verfuͤhreriſch war, die ſich von An⸗ betern umringt ſah, welche ſie bis zum Fanatis⸗ mus aufzuregen wußte, ja, die eine gewiſſe blut⸗ duͤrſtige Koketterie darin fand, die Köpfe ihrer Verehrer in großen Complotten auf das Spiel zu ſetzen, hoffte die Fronde wieder hervorzurufen und begann einen ſehr fleißigen geheimen Briefwechſel mit einigen einflußreichen Perſonen im Auslande, deren Haß gegen den Kaiſer und gegen Frankreich bekannt war.. Aus dieſer Zeit ſchrieb ſich auch ihre erſte Briefbekanntſchaft mit dem Marquis von Aigrigny her, der damals als Oberſt in ruſſiſchem
ienſte ſtand und Adjutant Moreaus war.
Eines Tages aber wurde dieſe ganze Intrigue entdeckt; mehrere Ritter der Fuͤrſtin von St. Di⸗ zier mußten nach Vincennes wandern, und die Fuͤrſtin ſelbſt wurde von dem Kaiſer, der ſehr ſtreng haͤtte ſein koͤnnen, auf eines ihrer Guͤter bei Duͤnkirchen verwieſen.
Unter der Reſtauration wurden ihr die Ver⸗
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