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und ein allerliebſtes Fuͤßchen in einem Stiefelchen von ſchwarzem Atlas.
Wenn eine Blondine wie Georgette pikant wird, wenn ihre zartblauen freundlichen Augen leb⸗ haft funkeln und wenn eine freudige Erregung ihren feinen Teint hoͤher roͤthet, ſo hat ſie noch mehr „Blume“ als eine Bruͤnette und erregt einen ſtaͤr⸗ kern Rauſch.
Dieſes niedliche reizende Mädchen, welche am Tage vorher Agricol in das Gartenhaus gefuhrt hatte, war das erſte Kammermaͤdchen des Fräulein Adrienne von Cardoville, der Nichte der Fuͤrſtin von Saint Dizier.
Lutine, welche der Schmied gluͤcklicherweiſe wiedergefunden hatte, bellte luſtig, ſprang und ſpielte auf dem Raſen. Sie war etwas ſtaͤrker als eine Fauſt; ihr glänzendes ſchwarzes langes Haar ſchimmerte wie Ebenholz unter dem breiten rothen Atlasbande, das ſich um ihren Hals ſchlang; ihre langbehaarten Pfoͤtchen waren feuerroth wie die ſehr ſtumpfe Schnauze; aus den großen blitzen⸗ den Augen ſprach Klugheit und die Ohren waren ſo lang, daß ſie den Boden beruͤhrten.
Georgette ſchien ſo munter und muthwillig zu ſein wie Lutine, mit der ſie umher ſprang, und 2. der ſie ſich auf dem grünen Raſen haſchen ieß.
Mit einemmale unterbrachen Lutine und Geor⸗ gette bei dem Anblicke einer Perſon, die gravitätiſch
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