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gleiteſt ihn.. Wenn ich noch nicht zuruck ſein ſollte, mag er auf mich warten, denn es handele ſich, ſage ihm, um aͤußerſt wichtige Dinge.“
„Es wird Alles getreulich beſorgt werden,“ ant⸗ wortete der hoͤfliche Mann, indem er ſich tief vor Rodin verneigte, der ſchnell davon fuhr.
Fünftes Kapitel. Agricol und Höckchen.
Eine Stunde nach dieſen verſchiedenen Ereig⸗ niſſen herrſchte in dem Hauſe der Straße Briſe⸗ Miche die tiefſte Stille.
Ein zitternder Lichtſchein, der durch die Schei⸗ ben einer Glasthuͤre fiel, verrieth, daß Hockchen noch wachte. Ihr dunkeles Stuͤbchen ohne Luft und Licht wurde nur durch dieſe Thuͤre erhellt, die auf einen ſchmalen Gang unter dem Dache ging.
Ein ſchlechtes Bett, ein Tiſch, ein alter Koffer und ein Stuhl fuͤllten dieſe Wohnung ſo ganz aus, daß zwei Perſonen ſich nicht ſetzen konnten, wenn
nicht eine auf dem Bette Platz nahm.
Die prächtige Blume, die Agricol Hoͤckchen ge⸗ geben hatte und die ſorgſam in einem Waſſerglaſe auf dem mit Leinwand bedeckten Tiſche aufbewahrt war, verbreitete ihren lieblichen Duft und offnete


