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eben ſo ſagt wie er; aber es bleibt ſich doch gleich,. es packt mich da am Herzen.“ Dann wendete er ſich an die beiden Maͤdchen und ſagte:„Hoͤrt Ihr, Kinder? Ihr kommt in Paris an als die Töchter eines Herzogs und Marſchalls, wenn man es Euch auch in dieſem Stuͤbchen nicht anſieht, Ihr armen kleinen Herzoginnen; aber nur Geduld, es wird ſich Alles machen; der Vater Simon muß ſich ſehr gefreut haben, als er erfuhr, der Rang ſeines Sohnes ſei anerkannt worden, nicht wahr, mein Sohn?“ 3
„Er ſagte, er gaͤbe gern alle wöglichen Titel darum, wenn er ſeinen Sohn wiederſehen koͤnnte, denn die Freunde des Generals haben es in deſſen Abweſenheit durchgeſetzt, daß man ihm dieſe Ge⸗ rechtigkeit widerfahren ließ.. Uebrigens erwartet man den Marſchall jeden Tag, denn ſeine letzten Briefe aus Indien meldeten ſeine Ankunft.“
Roſa und Bianca ſahen einander bei dieſen Worten an. Ihre Augen hatten ſich mit Freu⸗ denthraͤnen gefuͤllt.
„Gott ſei Dank! Ich und die Kinder rechnen auch auf ſeine Ruͤckkehr.. Aber warum treffen
wir morgen weder Herrn Hardy noch den Vater Simon in der Fabrik?“
„Sie ſind ſeit zehn Tagen fort, um eine eng⸗ liſche Fabrik im Suͤden zu beſichtigen und zu ſtudi⸗ ren, koͤnnen aber jeden Tag wiederkommen.“


