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„Arme Franzisca,“ ſagte der Soldat, indem er auf Roſa und Bianca ſah,„Du erwarteteſt eine ſo ſchöne Ueberraſchung nicht.“
„Es thut mir nur leid, lieber Mann,“ antwor⸗ tete Franzisca,„daß die Fraͤulein Toͤchter des Ge⸗ nerals Simon kein beſſeres Unterkommen haben, als dieſes Stuͤbchen, denn mit dem Dachſtuͤbchen
Agricols..
„Das iſt unſer Palaſt und es giebt keinen ſchoͤnern. Beruhige Dich, die armen Kinder ſind gewoͤhnt, keine großen Anſpruͤche zu machen.. Morgen fruͤh gehe ich mit meinem Jungen Arm in Arm aus und ich ſtehe Dir dafuͤr, daß er nicht gerader und ſtolzer gehen ſoll als ich. Wir ſuchen den Vater des Generals Simon in der Fabrik des Herrn Hardy auf, um von Geſchaͤften zu reden..
„Morgen, Vater,“ ſagte Agricol zu Dagobert, „werden wir weder Herrn Hardy, noch den Vater des Marſchalls Simon in der Fabrik treffen..“
„Was ſagſt Du da?“ fiel Dagobert lebhaft ein,„des Marſchalls?“
„Nun ja, nach 1830 haben die Freunde des Generals Simon die Anerkennung des Titels und Ranges bewirkt, die ihm der Kaiſer nach der Schlacht von Ligny gegeben hatte.“
„Wirklich?“ rief Dagobert geruͤhrt aus.. „Wundern ſollte es mich eigentlich nicht, weil es doch nur recht und billig iſt, und wenn der Kaiſer etwas geſagt hat, ſo iſt es das Wenigſte, daß man


