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Pätte er mit der Mutter uͤber die Wirkſamkeit der Meſſen und uͤber den Einfluß der Kerzen auf das jetzige und kuͤnftige Heil des alten Dagobert ſtreiten wollen, ſo wuͤrde er auf eine Frage gekom⸗ men ſein, die er aus Achtung fuͤr ſeine Mutter und deren Glauben nie anzuregen ſich gelobt hatte; er ergab ſich alſo in die Nothwendigkeit, ſie nicht ganz in ſo behaglichen Verhältniſſen zu ſehen, als er es wohl gewuͤnſcht hätte.
Auf ein leiſes Klopfen an der Thuͤre rief Fran⸗ zisca:
„Herein!“
Und die Thuͤre wurde geoͤffnet.
Zweites Kapitel. Die Schweſter der Lärm⸗Königin.
Es erſchien bei Dagoberts Frau ein kleines, ſchrecklich verwachſenes Maͤdchen von etwa achtzehn Jahren. Sie war nicht gerade buckelig, hatte aber einen gewoͤlbten Ruͤcken und eine eingeſunkene Bruſt, und der Kopf ſaß ihr tief zwiſchen den Schultern. 3 Ihr ziemlich regelmäßiges, hageres, ſehr blaſſes, 6 von Blatternarben zerriſſenes Geſicht druͤckte große Sanftmuth und tiefe Trauer aus, und ihre blauen Augen waren mild und klug. Nach einer ſeltſamen


