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Jetzt war es an Gabriel zu erroͤthen, denn erer⸗ kannte die jungen Maͤdchen, die er gerettet hatte.
„Stehen Sie auf, Schweſtern,“ ſagte er zu ihnen;„man kniet nur vor Gott.“
Die Madchen gehorchten und ſtanden bald, Hand in Hand, neben ihm.
„Sie kennen meinen Namen?“ fragte er ſie lächelnd.
„O, wir haben ihn nicht vergeſſen.“
„Wer hat Ihnen denſelben genannt?“
„Sie ſelbſt.“
„Als Sie von unſerer Mutter kamen..“
„Um uns zu ſagen, ſie ſchicke Sie zu uns und Sie wuͤrden uns immer beſchuͤtzen.“
„Ich, Schweſtern?“ fragte der Miſſionair, der die Worte der Maͤdchen nicht verſtand.—„Sie irren ſich.. Ich habe Sie heute zum erſten Male geſehen.“
„Und in unſern Traͤumen?“
„Ja, erinnern Sie ſich nur! In unſern Traͤu⸗ m
„In Deutſchland, vor drei Monaten, das erſte Mal.. Sehen Sie uns nur genau an.“
Gabriel mußte unwillkuhrlich uͤber die Naivität Roſas und Bianeas läͤcheln, die ihn aufforderten, ſich eines Traumes zu erinnern, den ſie getraͤumt haͤtten. In immer größerer Verwunderung wien holte er alſo:
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