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Dann wendete ſich der Miſſionair zu dem an⸗ dern Schiffbruͤchigen und ſagte theilnehmend zu ihm:
„Wie geht es dem Prinzen? Sind ſeine Wun⸗ den gefaͤhrlich?“
„Es ſind ſehr bedeutende Quetſchungen, aber ſie werden nicht todtlich ſein,“ antwortete der An⸗ dere.
„Gott ſei Dank!“ rief der Miſſionair zu Ro⸗ din gewendet..„Sie ſehen hier noch einen Ge⸗ retteten.“
„Deſto beſſer,“ antwortete Rodin in kurzem gebieteriſchen Tone.
„Ich werde mich an ſein Bett begeben,“ fuhr Gabriel fort.„Sie haben mir keinen Befehl zu ertheilen?“
„Sind Sie trotz ihrer Ermattung nach zwei oder drei Stunden zur Abreiſe bereit?“
„Wenn ich muß, ja.“
„Es iſt noͤthig; Sie werden mit mir reiſen.“
Gabriel verbeugte ſich vor Rodin, der wie ver⸗ nichtet auf einen Stuhl ſank, waͤhrend der Miſſio⸗ nair mit dem Bauer fortging.
Der Mann mit der gelben Geſichtsfarbe war in einer Ecke des Zimmers geblieben, von Rodin unbemerkt.
Dieſer Mann war Faringhea, der Meſtize, Einer der drei Haͤupter der Wuͤrger, welcher den


