Teil eines Werkes 
175. Theil, Der ewige Jude : 4. Bändchen (1844) Le juif errant
Entstehung
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410 Nachſtellungen der Soldaten in den Ruinen von Tſchandi entgangen war. Nachdem er den Schmugg⸗ ler Mahal getdtet, hatte er ihm die von Joſua van Dasl an Rodin geſchriebenen Depeſchen ſo wie den Brief abgenommen, der dem Schmuggler

Aufnahme als Paſſagier am Bord desRuy⸗ ter verſchaffen ſollte. Faringhea war aus der Huͤtte unter den Ruinen von Tſchandi entflohen, ohne von Dſchalma geſehen worden zu ſein, Dſchalma traf ihn nach ſeiner Flucht(die ſpaͤter erklaͤrt werden wird) am Bord, und da er nicht wußte, daß derſelbe zu der Secte der Phanſigars

gehoͤrte, behandelte er ihn während der Ueberfahrt als Landsmann.

Rodin ſaß mit ſtierem Auge und bleichem Ge⸗ ſichte da, nagte in ſtummer Wuth an den Nageln und bemerkte den Meſtizen nicht, der ſich ihm ſtill naͤherte, dann ihm vertraulich die Hand auf die Achſel legte und zu ihm ſagte:

Sie heißen Rodin?

Was ſoll's? fragte dieſer, indem er zuſam⸗ menzuckte und dann raſch den Kopf emporrichtete.

Sie heißen Rodin? wiederholte Faringhea.

Ja. Was wollen Sie?

Sie wohnen in Paris in der Straße Milieu des Urſins?

Ja. Aber noch einmal, was wollen Sie?

Jetzt. nichts. Spaͤter. Bruder viel.