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bruͤchige, der von dieſem Augenblicke an von dem Correſpondenten Joſuas nicht wieder hinwegſah.
„Sie hier?“ pragte Gabriel, indem er voll Ehrfurcht und— Furcht zu Rodin trat.
„Was ſagt dieſer Mann?“ wiederholte Rodin mit bewegter Stimme.„Nennt er nicht den Na⸗ men des Prinzen Dſchalma?“
„Ja. Der Prinz Dſchalma iſt einer der Paſſa⸗ giere des engliſchen Schiffes, das von Alexandrien kam und mit dem wir Schiffbruch litten. Es hatte bei den Azoren angelegt, wo ich mich be⸗ fand.. Das Schiff, welches mich von Charles⸗ town dahin brachte, mußte dort bleiben, weil es ſtark beſchaͤdiget war, und ich reiſete auf dem„Schwar⸗ zen Adler“ weiter, auf welchem ſich der Prinz be⸗ fand. Wir ſollten in Portsmouth landen und von da aus gedachte ich nach Frankreich zu kom⸗ men.“ Rodin unterbrach Gabriel nicht, denn dieſe neue Erſchuͤtterung lähmte ſeine Gedanken. Endlich ſagte er zu Gabriel, wie Jemand, der eine letzte Anſtrengung verſucht, ob er gleich ihre 4 Nutzloſigkeit im voraus kennt: 5 „Wiſſen Sie, wer der Prinz Dſchalma iſt?“
„Ein ebenſo gutherziger als braver junger Mann, der Sohn eines indiſchen Fuͤrſten, den die Eng⸗ länder von dem Throne verdraͤngt haben.“


