Teil eines Werkes 
175. Theil, Der ewige Jude : 4. Bändchen (1844) Le juif errant
Entstehung
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uber ihre Schwaͤche den ohnmachtigen Dagobert begleiten, den man in ein anſtoßendes Zimmer brachte.

Das Geſicht Rodins hatte ſich bei dem An⸗ blicke des alten Soldaten gewaltſam verzerrt, denn bis dahin war er der Meinung geweſen, der Fuͤh⸗

rer der Toͤchter des Generals Simon ſei umge⸗ kommen.

Der erſchöpfte und ermattete Miſſionair ſttzte ſich auf einen Stuhl und hatte Rodin noch nicht bemerkt.

Jetzt trat noch Jemand, ein Mann mit matt⸗ gelber Geſichtsfarbe, mit einem Bauer herein, der ihn an Gabriel wies.

Der Mann mit dem gelblichen Teint, dem man eine Blouſe und Beinkleider geliehen hatte, trat zu dem Miſſionair und ſagte in franzoͤſiſcher Sprache, aber mit fremdem Accent, zu ihm:

Der Prinz Dſchalma iſt eben hierher gebracht worden.. Sein erſtes Wort waren Sie; er ver⸗ langt nach Ihnen.

Was ſagt dieſer Mann? rief Rodin mit furchterlicher Stimme aus, denn er war bei dem Namen Dſchalmas raſch zu Gabriel getreten.

Herr Rodin! rief der Miſſionair aus, in⸗ dem er verwundert zuruͤcktrat.

Herr Rodin? wiederholte der andere Schiff⸗