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laſſen,“ ſagte der Verwalter, indem er hinaus⸗ ging..„Du, Frau, beſchaͤftige Dich mit den jun⸗ gen Maͤdchen.“
„Und wo iſt der Schiffbruͤchige, der gehen kann?“ fragte die Frau des Verwalters.
„Da iſt er,“ antwortete der Knecht, indem er auf Jemanden zeigte, der ziemlich ſchnell in der Galerie herkam.„Sobald er erfahren hatte, daß
die beiden geretteten Maͤdchen da waͤren, machte er
trotz ſeinem Alter und ſeiner Wunde am Kopfe ſo große Schritte, daß ich ihm kaum zuvorkommen konnte.
Der Mann hatte dieſe Worte kaum geſprochen, als Rofa und Bianca gleichzeitig ſich erhoben und
nach der Thuͤre hin eilten.
Sie kamen an derſelben an, als eben auch Da⸗
gobert erſchien.
Der Soldat, der kein Wort ſprechen konnte, fiel auf der Schwelle auf ſeine Knie nieder und
ſtreckte ſeine Arme den Toͤchtern des Generals Si⸗
mon entgegen, waͤhrend der Hund Murr ihnen die Haͤnde leckte.
Die freudige Bewegung war zu heftig fuͤr Da⸗ gobert.. Als er die Madchen an ſein Herz ge⸗ druͤckt hatte, ſank ſein Kopf ruͤckwaͤrts und er wuͤrde ruͤcklings niedergefallen ſein, wenn man ihm nicht zu Hilfe geeilt wäre. Die beiden Maͤdchen wollten trotz den Vorſtellungen der Frau des Verwalters


