mal zuruͤcktommen ſollten, keine eintraͤglichen glän⸗ zenden kirchlichen Wuͤrden. Nie bedecken der Pur⸗ pur und die Biſchofsmutze ihre benarbte Stirn und ihre verſtuͤmmelten Glieder; ſie ſterben unge⸗ kannt, wie die meiſten wirklichen Soldaten.*)
Die Töchter des Generals Simon hatten in ihrer herzlichen Dankbarkeit, nachdem ſie ſich wie⸗ der erholt hatten und im Stande waren, an den Felſen hinaufzuklimmen, Niemandem die Sorge uͤberlaſſen moͤgen, den wankenden Gang deſſen zu unterſtuͤtzen, der ſie einem gewiſſen Tode entriſſen hatte.
Die ſchwarzen Kleider Roſas und Biancas trief⸗ ten von Waſſer; aus ihren bleichen Geſichtern ſprach ein tiefer Schmerz und Thränen ſtroͤmten uͤber ihre Wangen, denn die Waiſen dachten, ſchaudernd vor Angſt und Kälte, mit Verzweiflung daran, daß ſie Dagobert, ihren Fuͤhrer und Freund, nicht wieder⸗ ſehen wuͤrden, denn ihm hatte Gabriel vergebens
) Wir werden uns immer mit Rührung des Schluſſes eines Briefes erinnern, den vor zwei ober brei Jahren ein junger muthiger Miſſivnair, der Sohn armer Bauersleute in Beauce, geſchrieben hatte. Er ſchrieb tief aus Japan an ſeine Mutter und ſchloß den Brief mit den Worten:„Lebe wohl, meine gute Mutter.. Man
ſagt, es ſei ſehr gefährlich dort, wohin man mich ſchickt. Bete zu
„Gott für mich und ſage allen unſern guten Nachbarn, daß ich ſie „liebe und oft an ſie benke.“— Iſt bieſe Empfehlung aus Aſien an arme Bauern in einem Dörfchen Frankreichs in ihrer Einfachheit nicht rührend?


