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und Eiſenmaſſen, die einander gegenſeitig zermalm⸗ ten und alsbald unterſanken, verband ſich ein lauter Schrei,— ein Schrei der Todesangſt, ein Schrei, den hundert menſchliche Weſen ausſtießen, die gleich⸗ zeitig in die Flut ſanken.
Dann ſah man nichts mehr.
Einige Augenblicke nachher konnte man in dem Waſſerſchaume oder auf den Ruͤcken der Wellen die Truͤmmer der beiden Schiffe ſehen und hier und da die krampfhaft geſtreckten Arme und das bleiche verzweiflungsvolle Geſicht einiger Ungluͤck⸗ lichen, welche die Klippen an der Kuͤſte auf die Gefahr hin zu erreichen ſuchten, dort von den Wellen, die ſich da brachen, zermalmt zu werden.
Drittes Kapitel. Die Schiffbrüchigen. Während der Verwalter an die Kuͤſte ging,
um denjenigen Paſſagieren beizuſtehen, welche dem
unvermeidlichen Schiffbruche vielleicht entkämen, hatte Rodin ſich durch Katharine in das gruͤne Zimmer fuͤhren laſſen und da die Gegenſtände weg⸗ genommen, welche er nach Paris bringen ſollte. Nachdem er, unbekuͤmmert um die Rettung, welche die Bewohner des Schloſſes beſchäftigte, zwei


