Teil eines Werkes 
175. Theil, Der ewige Jude : 4. Bändchen (1844) Le juif errant
Entstehung
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res Mittel; Ihre Sache iſt es, mit ſich datuber zu Rathe zu gehen.“ Aber, Herr..“ „Noch ein Wort, oder vielmehr noch eine Be⸗ dingung, die eben ſo wichtig iſt als die ahdere. Man hat leider geſehen, daß Diener des Herrn das Alter und die Geiſtesſchwäche ihrer Beicht ch⸗ ter benutzten, um mittelbar fur ſich oder andere Perſonen Vortheile zu erlangen; unſern Schuͤtzling halte ich einer ſolchen Niedertrachtigkeit nicht fur fähig, gleichwohl wuͤnſche ich, um meine Verant⸗ wortlichkeit und beſonders die Ihrige zu decken— da Sie doch dazu beigetragen haben wuͤrden, mei⸗ nen Schuͤtzling wählen zu laſſen— daß Sie mir woͤchentlich zweimal in der größten Ausfuͤhrlichkeit Alles ſchreiben, was Sie in dem Charakter, der Lebensweiſe, dem Umgange und ſelbſt der Lecture der Frau von Sainte⸗Colombe bemerken, denn der Einfluß eines Beichtvaters zeigt ſich in dem ganzen Leben, und ich wuͤnſche über das Verhalten meines Schutzempfohlenen vollkommen unterrichtet zu ſein, ohne daß er etwas davon ahnt, ſo daß ich durch Ihre wochentlichen ausfuͤhrlichen Berichte ſogleich

Kunde erhielte, wenn Sie etwas bemerkten, das

Phnen tadelnswerth erſchiene.“

Herr,“ ſagte der ungluͤckliche Verwalter,„das heißt ja Spioniren.“

„Ach, lieber Herr Dupont, können Sie eine der wohlthatigſten und liebſten Neigungen des Men⸗

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