Teil eines Werkes 
175. Theil, Der ewige Jude : 4. Bändchen (1844) Le juif errant
Entstehung
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die Dame den andern Prieſter ruͤhmen hört und

aufßirte Männer, wie Sie, kuͤmmern ſich um ſolches Gerede nicht, ſondern beſchäftigen ſich mit ihren eigenen Angelegenheiten und opfern nament⸗ lich Albernheiten eine gute Stelle nicht auf, die ihnen ihr Auskommen bis an ihr Ende ſichert, denn, offen geſtanden, wenn Sie die Frau von Sainte⸗Colombe nicht bewegen, meinen Schuͤtzling zu waͤhlen, werden Sie auch nicht Berwalter hier bleiben können..“

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„Aber, werther Herr,“ entgegnete der arme Dupont,„es iſt doch nicht meine Schuld, wenn

ihn Ihrem Schuͤtzlinge vorzieht.“

„Allerdings nicht; wenn aber Perſonen, die lange in der Gegend hier wohnen, Perſonen, die Glauben vordienen und die ſie täglich ſieht, der Fräu von Sainte⸗Colombe viel Gutes von meinem Schuͤtzlinge, von dem anbern Geiſtlichen aber recht Voͤſes ſagten, ſo wurde ſie meinen Schuͤtzling waͤh⸗ len und Sie wuͤrden Verwalter bleiben.“

„Aber, Herr, das wäre ja— Verläumdung!“— rief Dupont aus.

„Mein lieber Herr Dupont,“ antwortete Ro⸗ din mit betruͤbter Miene und im Cone liebevollen Vorwurfs,„wie koͤnnen Sie mir zutrauen, Ihnen einen ſo ſchlechten Rath zu geben? Ich ſetzte nur ſo den Fall. Sie wuͤnſchen Verwalter hier zu blei⸗ ben. Ich biete Ihnen das Mittel dazu, ein ſiche⸗