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„Elender!“ rief er nun aus, indem er aufge⸗ bracht zu Dſchalma trat;„Du biſt noch veracht⸗ licher als Deine Mitſchuldigen. Bindet ihn wie einen feigen Moͤrder,“ ſagte er zu den Soldaten, „wie einen feigen Moͤrder, der am Rande des Gra⸗ bes luͤgt, denn ſeine Strafe wird nicht lange auf ſich warten laſſen.“
Dſchalma war beſturzt, betaͤubt, ſtierte ſeit eini⸗ gen Augenblicken die verderblichen Zeichen auf ſei⸗ nem Arme an und konnte weder eine Bewegung machen, noch ein Wort ſprechen. Die Gedanken vergingen ihm vor dieſer unbegreiflichen Erſchei⸗ nung.
„Willſt Du dieſes Zeichen zu leugnen wagen?“ ſagte der Officier voll Unwillen zu ihm.
„Ich kann nicht leugnen.., was ich ſehe,.. was iſt,“ antwortete Dſchalma beſtuͤrzt.
„Es iſt ein Gluͤck, daß Du endlich geſtehſt, Elender,“ erwiederte der Officier.„Soldaten, habt ₰ Acht auf ihn und ſeine Mitſchuldigen; Ihr haftet 4 fur ſie.“ B
Dſchalma glaubte das Spielwerk eines ſchreck⸗ 6 lichen Traumes zu ſein, er wehrte ſich nicht und
ließ ſich ruhig binden und fortfuͤhren. Der Of⸗ ficier hoffte, mit einem Theile ſeiner Soldaten Fa⸗ ringhea unter den Ruinen ausfindig zu machen, aber ſeine Nachſuchungen waren vergeblich und nach einer Stunde kehrte er nach Batavia zuruͤck, nach⸗


