dem ihm die Bedeckung der Gefangenen voraus⸗ gegangen war.
Einige Stunden nach dieſem Ereigniß beendigte Fia van Daél das lange Schreiben an Rodin in Paris folgendermaßen:
—„Die Umſtaͤnde waren von der Art, daß „ich nicht anders handeln konnte, und wenn man „es wohl bedenkt, iſt es doch auch nur ein kleines „Uebel fuͤr ein großes Gut.
„Drei Moͤrder ſind der Juſtiz uͤbergeben, und „die Verhaftung Dſchalmas wird nur dazu bei⸗ „tragen, daß er ſeine Unſchuld um ſo glaͤnzender „darthut.
„Schon dieſen Morgen bin ich zu dem Gou⸗ „verneur gegangen, um zu Gunſten unſeres jungen „Fuͤrſten zu proteſtiren.— Da die drei großen „Verbrecher durch meine Vermittelung in die Haͤnde „der Behaͤrde gekommen ſind, ſagte ich, ſo zeige „man ſich wenigſtens dadurch dankbar gegen mich, „daß man Alles thut, um die Schuldloſigkeit des Fuͤrſten Dſchalma, der wegen ſeines Ungluͤcks und ſeiner Tugenden ſo viel Theilnahme verdient, ſonnenklar darzulegen. Als ich mich geſtern be⸗ „eilte, dem Gouverneur anzuzeigen, daß man die „Phanſigars in den Ruinen von Tſchandi finden „wuͤrde, erwartete ich naturlich nicht, daß man mit „ihnen den Adoptivſohn des Generals Simon ver⸗ „mengen wuͤrde, jenes vortrefflichen Mannes, mit
———


