„Dieſer Franzoſe.. iſt noch nicht angekommen,“ antwortete der Hindu,„er wird aber bald er⸗ ſcheinen.“
Da der Hindu an der Frage Dſchalmas das Mittel errieth, deſſen ſich Mahal bedient hatte, um ihn in dieſe Schlinge zu ziehen, ſo hoffte er Zeit zu gewinnen, wenn er ihn noch laͤnger in dieſem Irrthume erhalte.
„Du kennſt dieſen Franzoſen?“ fragte Dſchalma den Phanſigar.
„Er hat uns hierherbeſtellt wie Dich,“ antwor⸗ tete der Hindu.
„Warum?“ fragte Dſchalma in immer groͤßerer Verwunderung.
„Das wirſt Du bei ſeiner Ankunft erfahren..“
„Der General Simon hat Euch hierher beſtellt?“
„Der General Simon,“ antwortete der Hindu.
Es folgte nun eine Pauſe, in welcher Dſchalma ſich vergeblich bemuͤhete, das geheimnißvolle Aben⸗ teuer ſich zu erklären.
„Und wer ſeid Ihr?“ fragte er den Hindu mit argwoͤhniſcher Miene, denn das Schweigen der beiden Gefaͤhrten des Phanſigars, die einander un⸗
verwandt anſahen, fing an, ihm verdächtig zu
werden.
„Wer wir ſind?“ antwortete der Hindu.„Wir ſind Dein, wenn Du unſer ſein willſt.“
„Ich brauche Euch nicht, wie Ihr meiner nicht beduͤrft.“
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