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gegnete der Malaie.„Was ſoll ich noch thun? Ich bin bereit.“
Wahrend der Malaie ſo ſprach, wendete er das Geſicht nach der Thuͤre der Huͤtte hin. Ploͤtzlich ſprach er:
„Da iſt Dſchalmaz er naͤhert ſich der Huͤtte; Mahal hat uns nicht getaͤuſcht.“
„Er darf mich noch nicht ſehen,“ ſagte Faringhea, indem er in einen dunkeln Winkel der Huͤtte trat und ſich unter eine Matte verſteckte.„Sucht ihn zu uͤberreden; weigert er ſich, ſo— habe ich mei⸗ nen Plan.“
Kaum hatte Faringhea dieſe Worte geſprochen und ſich verſteckt, als Dſchalma an der Thuͤre der Huͤtte erſchien.
Er wich verwundert zuruͤck, als er dieſe drei Perſonen von verdaͤchtigem Ausſehen erblickte. Da er aber nicht wußte, daß dieſe Maͤnner der Secte der Phanſigars angehorten, ihm aber wohl bekannt war, daß in dieſem Lande, wo es keine Wirths⸗ haͤuſer giebt, die Reiſenden die Naͤchte unter dem Zelte oder in den Ruinen verbringen, die ſie auf ihrem Wege finden, ſo trat er ihnen entgegen, und als ſeine erſte Verwunderung voruͤber war, er auch an der Bronzefarbe des einen dieſer Maͤnner wie an deſſen Kleidung erkannte, daß er ein Hindu ſei, redete er ihn in der hindoſtaniſchen Sprache an:
„Ich glaubte hier einen Europaer zu finden, einen Franzoſen..“


