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„Das Traumbilb verfolgt ihn.. Hoͤre! Er ſpricht noch. Wie bleich er ausſieht!“
Der Hindu fuhr wirklich in ſeinem Traume fort:
„Reiſender, wir ſind drei, wir ſind muthig, wir haben den Tod in unſern Händen und Du haſt uns dem„guten Werke“ opfern ſehen. Schließe Dich uns an oder ſtirb— ſtirb— ſtirb! O welcher Blick! Nicht ſo.., ſieh' mich nicht ſo an!“
Während der Hindu dieſe letztern Worte ſprach, machte er eine haſtige Bewegung, gleich als wolle er einen Gegenſtand von ſich entfernen, der ſich ihm näherte, und er erwachte. Da ſtrich er mit der Hand uͤber die ſchweißbedeckte Stirn und ſah verſtoͤrt um ſich.
„Bruder, noch immer dieſer Traum?“ ſprach Faringhea zu ihm..„Dein Kopf iſt ſchwach fuͤr einen kuͤhnen Menſchenjaͤger. Zum Gluͤck iſt Dein Herz und Dein Arm ſtark.“
Der Hindu antwortete einen Augenblick nicht und hielt die Stirn mit ſeinen Haͤnden bedeckt; dann entgegnete er:
„Ich hatte ſeit langer Zeit nicht von dieſem Reiſenden geträumt..“
„Iſt er nicht todt?“ ſprach Faringhea achſel⸗ zuckend.„Haſt Du ihm nicht die Schnur um den Hals gezogen?“


