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aus zwei Gruͤnden. Der erſte iſt, daß nur der Sultan dieſes Recht hat, und auch der nur, wenn er ſich Freitags in die Moſchee begiebt, und waͤh⸗ rend der Beiramsfeſte, waͤhrend er die Huldigungen der Großen des Reiches empfaͤngt, oder wenn er einem fremden Geſandten Audienz ertheilt. Jeder Andere, der es wagen wuͤrde, dieſen Schmuck zu tragen, welcher Surgudge heißt, wuͤrde als Rebell betrachtet und als ſolcher behandelt werden, denn der Surgudge iſt bei den Tuͤrken das, was bei den Europaͤern die Krone iſt. Ali Paſcha war aber zu verſchlagen, um ſo offen das Vorrecht ſeines Herr⸗ ſchers und die oͤffentliche Meinung zu verletzen, denn das hätte ihn einem Aufruhr ausſetzen koͤn⸗ nen, ſelbſt bei ſeinen eifrigſten Anhaͤngern. Der zweite Grund iſt, daß es in der Tuͤrkei nicht uͤblich iſt, den Turban zu ſchmuͤcken; man trägt ihn von mehr oder minder feinem Stoffe, doch ohne alle Verzierung. Ueberdies trug Ali Paſcha, ich wie⸗ derhole es noch einmal, keinen Turban. Ich be⸗ rufe mich auf das Urtheil des Herrn Pouqueville, den ich zwar nicht die Ehre habe, perſoͤnlich zu kennen, der aber Frankreich zehn Jahre lang in Janina ſo wuͤrdig vertreten hat. Ich erwähne dieſen an und fur ſich ſelbſt unbedeutenden Um⸗ ſtand, um zu zeigen, wie ſehr man durch Unwahr⸗ heit das Publikum zu locken weiß, denn man hat mich verſichert, es ſei in irgend einem Werke be⸗ hauptet, Ali Paſcha hätte Diamant⸗Agraffen auf
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