nen Plaͤnen zu arbeiten, als ihn griechiſch ſprechen zu hoͤren. Er achtete nicht auf meine Bemerkun⸗ gen, und da er fortfuhr, griechiſch zu ſprechen, ver⸗ ließ ich das Zimmer, weil ich mich nicht dem Scheine ausſetzen wollte, als gebe ich mich zu ſei⸗ nen Neckereien her, denn ich glaubte wirklich, der Weſir wollte ſich uͤber mich luſtig machen. An demſelben Abend aber erfuhr ich von Mehemed Effendi, daß es die Gewohnheit des eigenſinnigen Despoten ware, in der von den drei Sprachen, die er redete(griechiſch, turkiſch und albaneſiſch) fortzu⸗ fahren, in der er zu ſprechen angefangen haͤtte, ohne Ruͤckſicht darauf, ob man ihn verſtaͤnde oder nicht.
Am naͤchſten Tage ſchien der Tyrann gar nicht gegen mich deshalb aufgebracht zu ſein, weil ich ihn ſo ohne Umſtaͤnde verlaſſen hatte; ſeitdem aber redete er mich nie wieder griechiſch an.
1819 hoͤrte ich ihn auch mit einem malteſiſchen Juwelier tuͤrkiſch reden; dieſer ſagte ihm durch ſei⸗ nen griechiſchen Dolmetſcher, daß er es nicht ver⸗ ſtände, aber Ali achtete nicht darauf, ſondern ſprach turkiſch fort. Der Malteſer wurde zuletzt daruber ungeduldig, packte ſeine Steine ein und ging; der unverbeſſerliche Weſir rief ihm dabei noch immer auf turkiſch nach, daß er am naächſten Tage wieder kommen ſollte.
Ich werde die Details uͤber die Perſon Ali Pa⸗ ſchas durch einige beſondere Bemerkungen ſchließen⸗


